DGS- 3 - Konten - Strategie
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Startseite 3- Konten-Strategie
Die DGS-Finanzconsulting empfiehlt Ihnen die 3-Konten-Strategie als Anlagestrategie der Profis. Sie ist die erprobte Strategie der schweizer Banken. Sie ist für jeden umsetzbar. Sie ist dreiteilig - Das Turbokonto, das Verrechnungskonto und das Vermögenskonto. Das Turbokonto ist der Renditebringer. Dort werden spekulative Anlagestrategien genutzt. Managed Accounts, Forex-Strategien ( Währungen) und das Hedgefonduniversum bringen hier die notwendigen Renditen. Damit werden Gewinne in den verschiedensten Marktlagen möglich. Sie sollten nicht nur in einen Markt investieren ! Gewinne müssen regelmässig umgebucht werden - Verrechnungskonto ! Erstes Ziel ist, das investierte Kapital zurückzugewinnen. Danach können Sie die Gewinne etwas grosszügiger laufenlassen, da Sie kein eigenes Geld mehr investiert haben. Gewinne müssen weiter abgeschöpft werden, um effektiv ein Vermögen aufzubauen. Alternative Investments
Das Verrechnungskonto: Hier werden Gewinne gesammelt. Dazu eignen sich Tagesgeldkonten und evtl. offene Immobilienfonds. www.optimafinanz.de
Das dritte Konto ist das Vermögenskonto. Auf diesem Konto wird Vermögen gesichert und vermehrt. Es geht dabei nicht um max. Gewinn, sondern auf Rendite bei max. Sicherheit. Auf diesem Konto wird in reale Immobilien, Gold, Wald etc. investiert. So wird eine grosse Sicherheit gegen Inflation / Währungsmanipulation / Währungsreformen geschaffen. Achten Sie bei dem Investment auf das was wirklich drin ist ! In manchen "realen " Investments befinden sich trotzdem Fonds, Zertifikate etc aller Art als Beimischung. Sie sollten, wenn möglich direkt selbst Besitzer des Gutes sein bzw. Anteilsinhaber direkt an einem Gut wie Ölquelle/ Flugzeug etc. Direkte Aktieninvestments sind den Fondsanlagen vorzuziehen. Einzelaktienempfehlungen geben wir nicht. Basiswerte wie Coca Cola, Nestle, Siemens sind auch in Zukunft eine Überlegung wert ... Google zeigt Ihnen die Zahlen, an denen sie sich orientieren können. Kaufen Sie nur, was Sie selber auch verstehen! Ein Haus in Hamburg, Leipzig etc. ist immer einer Investition in einem fremden Land mit anderer Währung vorzuziehen ! Das Haus in Deutschland können Sie sich jederzeit ansehen. Sie können mit allen Beteiligten Firmen wie Vermietergesellschaft etc. einfach in Kontakt treten. Ein Währungsrisiko haben Sie dann auch nicht wie bei US-Investments.
Physisches Gold ist kein Renditebringer an sich - bringt aber Stabilität und Substanz ins Portfolio. Es unterliegt kurzfristigen - auch währungsbedingten - Schwankungen. Langfristig waren Goldbesitzer immer im Vorteil !
Hier ein Gedicht von Kurt Tucholsky ( gemäss der Losung - Alles schon mal da gewesen ) Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf. Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos! Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert. Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen, und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus. Trifft's hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken - auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut! Soll man das System gefährden? Da muss eingeschritten werden: Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat. Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite, hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand. Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika! Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen - ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur. Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen, ist der Ausweg längst bedacht: Dann wird bisschen Krieg gemacht.
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